Funktionen
- Genaues Kalenderalter des Hundes.
- Vier Größenklassen mit ausgewiesenen Raten.
- Menschenjahre-Schätzung nach Lebensphase.
- Nächster Geburtstag und Zeit bis dahin.
- Speichern oder Teilen der Übersicht.
Gib Geburtsdatum, Stichtag und Größenklasse des Hundes ein. Die Seite berechnet zuerst das wirkliche Kalenderalter und wendet anschließend ein transparentes, größenabhängiges Vergleichsmodell an.
Gib Werte ein und berechne, um ein klares Ergebnis zu sehen.
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Hunde reifen in den ersten beiden Lebensjahren viel schneller als eine gleichmäßige Multiplikation mit sieben vermuten lässt. Dieses Modell setzt das erste Hundejahr ungefähr mit 15 Menschenjahren und zwei Hundejahre mit 24 gleich. Danach kommen pro weiterem Jahr je nach Größe etwa 4 Jahre bei kleinen, 5 bei mittleren, 6 bei großen und 7 bei sehr großen Hunden hinzu. Das ist eine leicht verständliche Orientierung, keine tiermedizinische Altersdiagnose. Rasse, Körpergewicht, Genetik, Ernährung, Bewegung und Erkrankungen beeinflussen Entwicklung und Lebenserwartung. Das Kalenderalter bleibt der verlässliche Teil der Ausgabe; die Menschenjahre sind nur ein Vergleich.
Nach zwei Jahren liegt der Vergleichswert bei 24; drei weitere Jahre werden in der mittleren Größenklasse mit je 5 angesetzt.
Der Wert beschreibt keine individuelle Gesundheit oder verbleibende Lebenszeit.
Das Modell nutzt etwa 15 Jahre für das erste, 24 für zwei Hundejahre und danach einen Zuschlag nach Größenklasse.
Nein. Hunde reifen anfangs schneller, und größere Hunde altern später im Durchschnitt anders als kleine.
Nach den ersten zwei Jahren verwendet das Modell für größere Hunde einen höheren jährlichen Vergleichszuschlag.
Der Vergleichswert liegt in diesem vereinfachten Modell ungefähr bei 15 Menschenjahren.
Unabhängig von der Größenklasse beginnt die weitere Rechnung hier ungefähr bei 24 Menschenjahren.
Du kannst eine tierärztlich oder aus Unterlagen geschätzte Angabe nutzen; das Ergebnis bleibt dann entsprechend ungefähr.
Nein. Sie schätzt nur eine vergleichbare Lebensphase.
Bei Fragen zu Entwicklung, Verhalten, Gewicht, Vorsorge oder Beschwerden ist eine tierärztliche Beurteilung nötig.